Mittwoch, 4. September 2024

Tag 53 – Sapporo (Dienstag, 3. September)

Sapporo begrüsst uns mit sonnigem Wetter. Wegen des Frühstücks gab es gestern beim Einchecken noch etwas Aufregung. Seafood mit rohem Fisch ist nicht wirklich das, womit wir den Tag starten möchten. Und bei der Erklärung, dass Andrea Vegi sei, gab es folgenden Dialog: «but fish or seafood is okay?» – «no, no meat, no fish, no seafood» – «oh my god…». Es liess sich aber etwas organisieren mit der Aussage, dass es dann «a random menu» sein werde, nun sind wir gespannt… Dieses «irgendwas» ist erfreulich gut – und so machen wir uns munter auf den Weg in die Stadt. Wir nehmen eines der alten Trämli, welche hier neben der U-Bahn und Bussen unterwegs sind und fahren durch die Stadt bis zur Haltestelle am Fuss eines Berges am Stadtrand. In Sapporo fanden 1972 die olympischen Winterspiele statt, die Stadt ist umgeben von Hügeln und Bergen und im Winter ist die durchschnittliche Temperatur bei minus 7 Grad. Wir haben für diese Region die perfekte Reisezeit erwischt, es ist tagsüber in den hohen 20ern und am Abend noch rund 20 Grad warm, so dass wir gut draussen sein können, aber ohne die Hitze der letzten Wochen. Wir nehmen eine Seilbahn, welche uns auf den Hausberg bringt – und haben auf dem Gipfel eine tolle Fernsicht über die ganze Stadt und bis zum Meer :-) Die Stadt ist gross und dehnt sich neben dem gestern erwähnten Stadtzentrum in alle Richtungen aus. Sie wirkt auffällig älter als die südkoreanischen Städte. Da war es vor allem das Nebeneinander von älteren und einfachen Quartieren und den modernen Hochhäusern währenddem hier seit Jahrzehnten in die Höhe gebaut wurde. So finden sich viele Gebäude, welche zwischen drei und acht Stöcken haben, Mehrfamilienhäuser wie sie auch in Europa zu finden sein könnten. Wir bleiben eine Weile auf dem Mount Moiwa – der Berg ist 531m hoch – und damit etwas weniger hoch als der Lotte Tower in Seoul… die Aussicht ist fast exakt von der selben Höhe, was eindrücklich ist. Doch da die Stadt etwas weiter weg ist und es keine Wolkenkratzer nebenan hat, fühlt es sich höher an. Danach nehmen wir die Gondel zurück nach unten und besteigen einen Bus, welcher uns zu einer U-Bahn-Station bringen soll. Wir sind noch nicht vertraut mit dem richtigen Ein- und Auschecken, aber der freundliche Busfahrer hilft uns dabei. Wir fahren los und nach wenigen Haltestellen kommt etwas Aufregung in den Bus, da wir an einer Schule vorbeifahren, bei welcher wohl 50 Schülerinnen und Schüler einsteigen möchten – und nach einer Weile scheinen alle drin – Rushhour im halb 12… Die U-Bahn ist dann deutlich leerer und bringt uns zurück ins Stadtzentrum und in die Nähe des Sapporo Beer Museums. Die letzten 20 Minuten sind wir zu Fuss unterwegs durch ein gemischtes Quartier mit älteren und neueren Gebäuden. Das Biermuseum – das einzige in Japan, wie stolz erläutert wird – ist in der ehemaligen Brauerei untergebracht, einem schönen klassischen Backsteinbau. Zudem hat es mehrere «Biergärten» hier, welche aber drinnen sind und bei uns Bierhallen genannt würden. Eine davon nutzen wir für unseren Mittagshalt. Und gehen danach durch das Museum mit allerlei Informationen zum hiesigen Gebräu. Hokkaido ist berühmt für die schöne Natur – daher möchten wir für einen der kommenden Tage einen Ausflug planen. Dies ist aber gar nicht so einfach… Ich finde einige Tagestouren auf den Portalen der üblichen Verdächtigen wie Klook, GetYourGuide etc. Muss dann aber immer wieder feststellen, dass viel versprochen wird, dieses dann aber so gar nicht erhältlich ist – das nervt mich immens. Daher versuchen wir es mit einem Mietauto – auch hier braucht es mehr Geduld als erhofft, bis ich ein verfügbares Auto finde in der Gegend – um dann festzustellen, dass in Japan der internationale Führerschein nicht anerkannt wird, sondern es eine amtliche Übersetzung meines schweizerischen Ausweises braucht… Womit diese Option leider auch wegfällt. Ich staune nicht nur hier über die japanische Organisation. Ich hatte mir eine sehr effiziente und digitale Verwaltung erwartet von diesem High-Tech-Land, doch ist dem an vielen Orten nicht so. Bei der Bezahlung mit Kreditkarte gibt es immer mehrere Quittungen, wovon die eine noch mit einem roten Stempel versehen wird. Die Bahnen des Landes sind in sechs unterschiedliche Gesellschaften aufgeteilt, wovon jede eine eigene Homepage für die eigenen Fahrpläne hat. Und bis wir das Frühstück wie oben beschrieben neu organisiert hatten, waren nochmals mindestens 12 Zettel fällig. Solches kann durchaus nerven – ist aber genau das, was es ja auch ausmacht, ein Land besser zu spüren. Wir lassen daher die Idee mal ruhen und schauen morgen nochmals, ob wir für den Donnerstag noch etwas Schönes finden. Und machen uns auf den Weg ins Znacht – wir haben im Internet einen schönen Ort gesehen, der das Essen direkt von der Farm auf den Tisch bringen soll. Können das Restaurant aber nicht auf Anhieb finden, bis wir merken, dass es in einem grossen Hotel einquartiert ist. Es ist sehr schön eingerichtet und serviert sehr gutes Essen. Im Anschluss spazieren wir durch Susukino. Dies ist das Ausgehviertel der Stadt und leuchtet in allen Farben :-) Wir sehen mehrstöckige Werbungen, welche sogar mit Ton die ganze Strasse beschallten, unzählige Neon-Tafeln und sogar LKWs, welche mit LED-Werbungen umherfahren. An der zentralen Kreuzung hat es viele Menschen und in alle Richtungen gibt es unzählige Restaurants, Bars, Karaoke und Clubs. Wir gehen verschiedene der Strassen entlang und saugen die Atmosphäre auf – je weiter wir vom eben erwähnten Zentrum wegkommen, desto ruhiger wird es in alle Richtungen. Die altehrwürdigen Trämli passen so gar nicht in die Szene – ausser wir nennen sie einfach «retro» ;-) Das gleiche gilt für die alten Toyota-Taxis mit ihren auf der Kühlerhaube montierten Rückspiegeln. Es ist auffällig, dass die Menschen hier viel farbiger und auffälliger gekleidet sind als in Südkorea. Dies gilt im Allgemeinen – und bei den «Paradiesvögeln» umso mehr, welche auch in nicht geringer Zahl unterwegs sind. Mir gefällt es sehr gut hier und so vergeht die Zeit schnell – bis wir dann müde nach Hause kommen. Der erste Eindruck von Sapporo ist, dass es eine gute Stadt ist zum Leben – ausser in den so kalten Wintermonaten… Es herrscht nicht dieselbe Intensität wie in der Megacity Seoul, aber sie ist vielfältig, farbenfroh und bietet vieles.

Montag, 2. September 2024

Tag 52 – Incheon – Sapporo (Montag, 2. September)

Von unserem Hotel gibt es einen Shuttle direkt zum Terminal, so dass die Anreise zum Flughafen völlig stressfrei ist. Der Flughafen ist heute morgen sehr geschäftig, aber es ist alles gut organisiert und beschriftet, so dass wir gut zum Gate gelangen. Der Flug geht pünktlich los – und verläuft abgesehen von wenigen kleinen Turbulenzen problemlos. Nach knapp drei Stunden landen wir in Sapporo – der grössten Stadt der Nordinsel Hokkaido, wo wir die nächsten Tage sein werden. Wir haben zum Ziel, noch am Flughafen Geld und eine ÖV-Karte zu besorgen, damit wir in der Stadt schon bereit sind. Da wir nicht so lange unterwegs waren, sind wir auch fit genug hierfür. Die gesuchte Karte gibt es so nicht mehr und als wir beim Flughafenbahnhof den Aushang mit Informationen studieren, kommt eine Mitarbeiterin auf uns zu und fragt, ob sie behilflich sein könne. So wissen wir zum einen, welche Alternative es gibt – und nutzen wir die Möglichkeit, die Zugtickets für die nächsten Tage grad auch zu kaufen. So sind wir noch etwas beschäftigt, aber als wir im Anschluss im Zug ins Zentrum sind, ist vieles für die kommende Woche schon organisiert :-) Die Fahrt zum Bahnhof Sapporo dauert rund eine Stunde und führt durch Felder und Dörfer – und von da sind es zu Fuss nochmals gut 15 Minuten. Das Wetter ist schön, die Temperaturen sind angenehm, so dass wir trotz der Koffer die Strecke gut gehen können. Wir haben ein schönes Hotel direkt neben dem Sapporo TV Tower. Dieser altmodische Fernsehturm aus dem Jahr 1957 gefällt mir sehr gut – und zu meiner Freude sehen wir in aus nächster Nähe sogar aus dem Hotelfenster :-) Das Stadtzentrum ist in einem Schachbrettmuster aufgebaut – mit dem Turm ziemlich im Zentrum. Direkt vor ihm – und somit vor unserem Hotel – hat es einen breiten Park mit vielen Bäumen, welcher in West-Ost-Richtung verläuft und so das Stadtzentrum in einen Nord- und Südteil trennt. Wir gehen los, um einen ersten Eindruck der Stadt zu erhalten und um uns etwas fürs Abendessen zu suchen. Wir starten in Richtung Süden, wo ich auf der Karte eine Fussgängerzone gesehen habe. Und finden diese nach kurzer Zeit. Es ist eine überdachte Strasse, so dass es sich etwas wie in einer Mall anfühlt. Sie geht parallel zum Park einmal von West nach Ost und hier reihen sich bunt gemischt Läden an Spielsalons, Restaurants und Bars. Es wird hier nochmals früher dunkel als in Südkorea, so dass die Nacht schon um 18.00 heranbricht. Es ist aber immer noch 23 Grad, so dass es angenehm ist, noch etwas zu spazieren. So sind wir noch weiter unterwegs und gehen dann mit diesen ersten Bildern im Kopf zurück ins Hotel.

Tag 51 – Seoul – Songdo – Incheon (Sonntag, 1. September)

Der Himmel ist etwas bedeckt und so gehen wir grad nach dem Frühstück nochmals los und nutzen den Schatten für einen letzten Spaziergang durch unser Quartier. Dieses ist in unterschiedliche Bereiche aufgeteilt, grad vor unserer Tür ist eine Durchgangsstrasse, welche ab 20.00 zu einem grossen Open-Air-Restaurant wird, wie ich schon beschrieben habe. Und dahinter ist das alte Hanok mit den kleinen Häuschen, auch über die war schon einiges zu lesen. Wir wählen für unsere Runde den letzteren Teil – um diese Zeit ist es hier sehr ruhig und sehr schön. So schauen wir nochmals in die unterschiedlichen Lokale etc. Und ich habe aus dem Hotelzimmer eine Dachterrasse einer Bäckerei gesehen, welche ich besuchen möchte. Diese ist zu meiner Freude schon offen. Das Gebäude ist nur drei Stockwerke hoch und ermöglicht einen schönen Blick über die Dächer des Hanoks, mit den höheren Gebäuden in Richtung City im Hintergrund. Eine Kleinform von der grossen Übersicht aus dem Lotte Tower, aber mich fasziniert das Nebeneinander dieser unterschiedlichen Bauformen. Danach gehen wir zurück ins Hotel, da wir auschecken. Die letzte Station in Südkorea ist ein Flughafenhotel in Incheon, da der Flug morgen am Vormittag geht und wir es uns einfach machen möchten. Nach einer Stunde Fahrt erreichen wir unser schönes Hotel – hier gab es eine sehr günstige Option in einem 5-Stern-Hotel :-) Am Nachmittag besuche ich dann Songdu New/Smart City. Vom Flughafen her geht es hierzu über die über 20 Kilometer lange «Incheon Bridge», von welcher sich eine schöne Sicht auf die Bucht von Incheon und das Meer eröffnet. Diese Brücke wurde erbaut, um diese neue Stadt gut an den Flughafen anzubinden. Das Projekt Songdu soll eine smarte und grüne Planstadt sein, über welche ich folgendes las: «Auf der Suche nach einem Vorort abseits des überfüllten Seoul wurde Songdo aus dem Nichts erbaut, und zwar auf fast 1.500 Hektar Land, das dem Gelben Meer abgerungen wurde. … Songdo wurde in den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts als eine völlig nachhaltige Hightech-Stadt konzipiert, die eine Zukunft ohne Autos, ohne Umweltverschmutzung und ohne überfüllte Räume vorsieht. Es war im Grunde eine Utopie, die alles bot, was Seoul nicht hatte, und die als neues globales Wirtschaftszentrum positioniert wurde, mit den richtigen Talenten und Unternehmen, die es ihr ermöglichen würden, mit anderen asiatischen Märkten zu konkurrieren. Um diese recht hochgesteckten Ziele zu erreichen, wurden einige der fortschrittlichsten städtischen Technologien der Welt eingesetzt. Die Strassen, die das Viertel verbinden, sind mit Sensoren ausgestattet, die den Energieverbrauch und den Verkehrsfluss messen, um die Nachhaltigkeit zu quantifizieren. Songdo verfügt auch über einen riesigen Park am Meer, der mit selbstversorgenden Bewässerungssystemen ausgestattet ist und einen grossen öffentlichen Raum bietet. Auf der Ebene der einzelnen Bewohner bringen Müllschläuche den Abfall zu einer zentralen Anlage, wo er automatisch in wiederverwertbare und zu verbrennende Abfälle sortiert wird. Sogar die Wohnungen werden über Handy-Apps gesteuert, die von der Heizung über die Klimaanlage bis hin zum künstlichen Licht alles regeln.» (https://www.archdaily.com/962924/building-a-city-from-scratch-the-story-of-songdo-korea) So war ich sehr gespannt, wie sich die Stadt, welche zu weiten Teilen erstellt, aber noch lange nicht fertig gebaut ist, anfühlt. Zudem ich im Wahlkurs das Projekt auch schon vorgestellt hatte – so ist es umso interessanter, dieses nun selbst spüren zu dürfen :-) Ich steige in der Nähe des Central Parks aus, welcher ähnlich dem grossen Vorbild in der Mitte der Stadt liegt und von Hochhäusern umgeben ist. Der Bus befährt auf dem Weg hierhin eine zweimal mehrspurige Strasse, welche stark befahren ist – so ganz ohne Autos scheint es nicht zu gehen. Und an der ersten Ampel warte ich knapp zwei Minuten, bis ich die Strasse überqueren darf… Aber es hat überall Fahrradwege sowie Mieträder, welche mit einer App genutzt werden können. Ich mag mich grad nicht drum kümmern, wie das funktioniert, daher bleibe ich zu Fuss unterwegs. Ich gehe der Strasse ein paar Minuten entlang, bis ich beim Park ankomme, welcher gegenüber des höchsten Wolkenkratzers der Stadt beginnt. Er ist nett gestaltet mit Wiesen und Bäumen, so dass es hier möglich ist, im Schatten zu spazieren. Auf dem kleinen See gibt es die Möglichkeit, ein Boot in Form einer Märchenkutsche für eine Rundfahrt zu mieten – unter den Augen einer Person, welche alles auf einem Jetski überwacht… Zudem hat es im Park viele Sitzgelegenheiten und ein nachgebautes «Hanok», ein traditionelles koreanisches Quartier. Vom Park aus erhalte ich eine gute Übersicht über die Stadt, welche fast ausschliesslich aus Wohnblocks besteht. Dazu gesellen sich einige architektonisch besondere Bauwerke, welche als «Landmarks» fungieren. Eines davon ist der «G-Tower». Hier hat es ein Info-Center im 33. Stock, von welchem sich eine tolle Aussicht auf die ganze Stadt bietet. Ich bin beeindruckt – es ist eine Art «Europaallee in XXL». Es leben bereits knapp 200'000 Menschen hier und es sollen noch mehr werden. Es ist klar erkennbar, dass es sich um eine geplante Stadt handelt, aber es scheint mir nicht schlecht gemacht. Es hat auch Menschen in den Parks und auf den Strassen, obgleich es immer noch sehr warm ist. Die Krux, dass eine sehr smarte und ökologische Stadt gleichzeitig auch alle Voraussetzungen für eine komplett überwachte Stadt bietet, ist nur durch die vielen Überwachungskameras spürbar – doch von solchen ist ganz Südkorea übersät, so dass es sich gar nicht anders anfühlt als z.B. in Seoul oder Busan. In der Nähe gibt es noch einen «Canal Walk». Hier sind die Gebäude nur dreistöckig und es hat eine kleine Wasserfläche in der Mitte. Diese Zone ist für den Aufenthalt konzipiert, mit Läden und Restaurants. Hier wirkt es wieder wie in einem Freizeitpark, da europäische oder US-amerikanische Bauweisen imitiert wurden – aber es ist angenehm und erfüllt die Anforderungen von Gehl zum «menschlichen Mass», über welche ich vor rund einem Monat geschrieben habe. Es fällt auf, dass es in dieser Stadt viel mehr Bäume hat an den anderen von uns besuchten Orten. Rund 40% der Fläche sollen grün bleiben und durch die Bäume wirken die Strassen ruhiger als anderswo. Im inneren Perimeter hat es zudem viel weniger Autos, die werden auf den wenigen grossen Hauptachsen durchgeführt. So bin ich fasziniert von diesem Ort. Es ist nicht die Stadt, in welcher ich wohnen möchte, da bin ich zu sehr «Landei». Aber es scheint ein stark verdichteter Ort mit hoher Lebensqualität, welcher auch nicht zu steril daherkommt, da es in den Wohngegenden auch Erdgeschoss-Nutzungen hat wie in einer anderen Stadt auch, mit Shops, Restaurants etc. Mit diesen Eindrücken fahre ich mit dem Bus zurück in die Flughafengegend in unser Hotel. Wir machen da noch einen kleinen Spaziergang. Es ist ein kleines Quartier mit den üblichen kleinen Lebensmittel-Shops und wenigen Restaurants. Fürs Znacht bleiben wir im Hotel, wo es ein stark gekühltes, aber gutes Restaurant mit ebensolchem Essen hat. Und danach gehen wir nochmals ins Quartier, wo wir eine Darts-Scheibe entdeckt haben und noch etwas üben. Danach heisst es Koffer packen – morgen früh werden wir Südkorea in Richtung Japan verlassen. Mir haben diese Wochen sehr gefallen und ich kann das Land für eine tolle Reise nur empfehlen :-)