Reto unterwegs
Hier finden sich in loser Folge immer wieder Berichte von Reiseerlebnissen. Ab dem 7. Februar 26 bin ich in Senegal und Gambia unterwegs, so dass hier während der nächsten beiden Wochen meine Eindrücke zu finden sein werden. In den Posts vom Sommer 24 bis zum Februar 25 finden sich die Erlebnisse unserer halbjährigen Reise. P.S. Die gesammelten Berichte der Weltreise 2014 und der Reise in die Antarktis etc. finden sich als pdf-Link bei den Daten und 17. 9. 2021 und 21. 3. 2023
Mittwoch, 18. Februar 2026
Ziguinchor - Saly
Ich stelle den Wecker etwas früher als die letzten Tage – und während des Frühstücks ist es noch dunkel. Dieses findet wieder auf der schönen Terrasse auf dem Wasser statt und mit der Zeit beginnt die Dämmerung, so dass ich diesen Ort nochmals schätzen kann.
Und kurz danach sind wir wieder auf der Strasse. Ich habe Glück und erhalte die Möglichkeit, auf dem Beifahrersitz Platz zu nehmen – so habe während des ganzen Tages beste Übersicht auf alles, was auf und neben der Strasse passiert :-)
In meiner Wetter-App tauchen hier ganz neue Symbole auf. Diese sind «staubig» und «Sandsturm». Das erste gilt für die nächsten Tage an vielen Orten im Land, dem zweiten begegne ich unterwegs, als ich nachschlagen möchte, wie warm es hier sein dürfte. Es ist wirklich eindrücklich, wie staubig die Luft ist. Der Blick in die Sonne geht ohne Sonnenbrille, es ist ein ähnliches Bild, wie wenn die Sonne durch den Nebel noch als Scheibe erkennbar ist, ohne dass allzu viel Licht durchkommt. Der Wind wird uns ebenfalls durch den ganzen Tag begleiten, mal etwas mehr und mal etwas weniger – er trägt dann noch das seine dazu bei, dass immer viel Staub in der Luft zu finden ist. Daher sind heute noch mehr Atemschutzmasken zu sehen als an anderen Tagen.
Unsere Fahrt soll uns heute nach Saly bringen, einem touristischen Zentrum nicht weit entfernt von Dakar. So starten wir in Richtung Norden – und sind auf einer der Hauptachsen unterwegs, welche wir uns zwischen den Ortschaften nur mit wenig anderen Gefährten teilen müssen. Es hat erstaunlich wenig Verkehr, nur in den kleinen Städten, welche wir auf dem Weg durchfahren, nimmt dieser zu. Dabei ist der Anteil an Lastwagen oder Minibussen weit überproportional, normale Autos sind nur sehr wenige zu finden.
Am Strassenrand ähneln sich die Bilder – sowohl im Laufe des Tages als auch im Vergleich mit den letzten Tagen. Wir durchfahren viele kleine Dörfer, alle mit einigen kleinen Läden oder Buden, dazu hat es viele Strassenverkäufer, insbesondere an den zahlreich vorhandenen Verkehrsschwellen, an welchen fast auf Null abgebremst werden muss. Dazu eine kleine Moschee und meist noch ein Schulhaus. Die Strommasten folgen der Strasse, so dass ich davon ausgehe, dass hier die Versorgung (fast) überall gewährleistet ist. Das Land setze mehr und mehr auf Solarenergie, was sich sehr anbietet in diesem Klima.
Bereits in den ersten Fahrminuten werden wir mehrfach an einem Check-Point herausgewunken und kontrolliert. Dabei scheint es sich aber wirklich um «richtige» Kontrollen zu handeln und sehe ich zumindest nicht, dass Geld zu zahlen wäre. So kompliziert der Grenzübertritt an den formalen Grenzen zu Guinea-Bissau und Gambia funktioniert, so einfach sei dieser an vielen anderen Orten, an welchen die Grenze weder kontrolliert noch markiert sei – analog zu unserer Wanderung ins Nachbarland gestern. Aber daher sei es wichtig, dass im Land gut kontrolliert werde, insbesondere gegen Schmuggelware. Wenn ich jedoch all die überladenen LKWs sehe, welchen wir begegnen, frage ich mich, wie eine solche Kontrolle stattfinden könnte, ohne dass eine ganze Gruppe von Menschen für einen halben oder ganzen Tag beschäftigt wäre…
«Überladen» ist ohnehin ein Stichwort, welches bei fast allen Gefährten angebracht scheint. Nirgendwo ist ein Auto in Sicht, in welchem einfach eine Person am Steuer sitzt und die restlichen Sitze frei wären. Die Mindestbelegung scheint bei fünf zu liegen, oftmals drängen sich noch deutlich mehr auf die wenigen Plätze. Dies findet in den Minibussen noch eine weitere Steigerung. Das Gepäck wird dabei immer auf dem Dach angebracht, der Platz im Inneren ist zu wertvoll. Viele Autos, Busse und Lastwagen scheinen zudem sehr alt und nicht immer im besten fahrtüchtigen Zustand zu sein, was das Vorankommen nicht nur beschwerlich, sondern auch gefährlich macht. Aber die Mobilität ist offensichtlich ein grosses Thema, da es nirgendwo ein gut funktionierendes Netz des öffentlichen Verkehrs hat. Und Autos für die meisten unerschwinglich sind. Die hohen Benzinkosten tragen noch das Übrige dazu bei…
Nach gut zweieinhalb Stunden erreichen wir die Grenze zu Gambia. Auf unserem Weg nach Süden haben wir diesen riesigen Fluss mit der Fähren überquert, nun wählen wir die Strecke über die neue Brücke, welche die Anbindung deutlich einfacher macht. Der Grenzübertritt bleibt aber ein Ärgernis – sowohl für uns als auch für die Einheimischen. Zum einen dauert dieser ziemlich lang – heute sind es an der ersten Querung rund 60 und an der zweiten knapp 45 Minuten. Und zum anderen sind jeweils Zahlungen fällig… Wir werden von unserem Guide gefragt, ob wir noch je 200 Dalasi hätten. Offenbar scheint dies der «normale Tarif» zu sein, zumindest für Touris. Dies entspricht rund 2 Franken. Während der Fahrt erzählen uns die Guides noch einige weitere Geschichten, was hier so alles passieren kann. Bei solchen Schikanen bleiben bei mir Gefühle von Ohnmacht, Wut, Traurigkeit und weiterem zurück. Als Tourist ist es einfach ärgerlich – aber wenn ich als Einheimischer all diesem ausgesetzt bin, ist es wirklich gravierend.
Wir durchfahren Gambia heute einfach nur zügig und kommen nach weniger als 30 Kilometer schon am nächsten Grenzposten an, so dass wir in der Folge zurück im Senegal sind. Uns erwarten nochmals rund zwei Stunden Fahrt bis zum späten Mittagshalt.
Das Thema Müll bleibt weiter präsent und sichtbar. Gleichzeitig sind immer wieder Menschen zu sehen, wie sie in und vor ihren Häusern oder Ständen am Wischen und Aufräumen sind. Dieser Gegensatz ist auffällig, dass im Privaten die Ordentlichkeit gross geschrieben wird, währenddem diese im öffentlichen Raum nicht von Belang scheint. Etwas viel Interpretation könnte sein, dass die Menschen wissen, dass auf den Staat und somit das «Grosse Ganze» nicht zu vertrauen ist und dass so dieser Ebene keine Wichtigkeit beigemessen wird. Und dafür umso mehr im Kleinen geschaut wird, dass alles gut passt.
Insbesondere in den durchfahrenen Dörfern, aber auch in den Städten, fällt wiederum auf, wie viele Kinder zu sehen sind. Dies auch zu Tageszeiten, in welchen diese in den Schulen sein sollten. Sehr oft sind diese in grösseren Gruppen zusammen, sie spielen Fussball oder Fangen, sitzen herum oder schauen bei der Arbeit zu – sehr oft, ohne dass irgendeine erwachsene Person in der Nähe wäre. Gleichzeitig sehe ich auch viele, die im Einsatz stehen, etwas herumtragen, schaufeln etc. Dies, ohne dass ich dabei einen spielerischen Aspekt erkennen könnte. Diese Eindrücke lassen mich traurig zurück.
Die Mittagspause machen wir an einer Tankstelle ausserhalb von Kaolack, an welcher es eine lokale Version des KFC hat. Es ist ein interessanter Ort, an welchem wir ungläubig angeschaut werden – offenbar verirren sich sehr selten ausländische Reisende an diesen Ort. Und dann folgt die letzte Etappe für heute. Im Unterschied zu den anderen Tagen, als wir immer wieder Halt an interessanten Orten gemacht haben, geht es heute wirklich darum, voranzukommen.
Dies ist ab jetzt etwas schwieriger, da es mittlerweile mehr Verkehr hat. Dabei handelt es sich vor allem um schwer beladene Lastwagen, welche Waren durch das Land – und aus Mali – bringen. Diese fahren meist nur rund 30km/h, aber das Überholen gestaltet sich nicht immer als einfach. Einmal mehr bin ich froh, dass wir einen so guten Fahrer haben :-) Er erzählte mir, dass er sogar schon den Premier Minister aus Mauretanien fahren durfte anlässlich eines Staatsbesuchs.
An den Ständen entlang der Strasse wird so viel feilgeboten – die Nachfrage scheint das grossen Thema zu sein, respektive die Möglichkeit, die gewünschte Nachfrage bezahlen zu können. Es stehen so viele Betten, Schränke, Tische, etc. da, dass wohl ganze Dörfer für längere Zeit damit ausgestattet werden könnten. Bei den Strassenhändlern ist es schwierig, da immer an bis zu mehr als zehn solchen Mini-Ständen dasselbe angeboten wird. Im einen Dorf sind es Orangen, dann wieder Mandarinen oder Wassermelonen, oder Kekse und Wasser. Daher beginnt der grosse Run, wenn ein Auto einmal anhält – da ja alle möchten, dass genau ihre Waren gekauft werden.
Nach weiteren gut zweieinhalb Stunden erreichen wir den Stadtrand von Saly. Dieses ehemalige kleine Fischerdorf ist mittlerweile das touristische Zentrum des Landes und zu einer mittleren Stadt angewachsen. Dementsprechend viel Verkehr ist hier wieder anzutreffen und es bleibt auf den Strassen beim Motto: «der Stärkere oder Grössere gewinnt». Mit unserem Bus sind wir da gut bedient – aber irgendwie scheint es immer gut aufzugehen, und ich spüre keine grosse Hektik oder Aggression bei den Verkehrsteilnehmenden.
In Saly finden sich entlang von vielen Kilometern ein Resort neben dem anderen am Strand aufgereiht. Auch wir sind in einem solchen untergebracht mit schönem Garten, Pool und Strand. Ich erhalte ein Bändeli, welches mich als Halbpensionsgast ausweist, im Unterschied zu den «all inclusive»-Bändeli. Dazu wird den ganzen Tag über ein Animationsprogramm angeboten… Wir haben wieder so unmittelbar die uns umgebende Welt komplett gewechselt. Ich finde mich an einem schönen Ort von lauter französischen und italienischen Touris umgeben und finde es nicht einfach, mit diesen Brüchen umzugehen.
Aber so gehe ich für einen Spaziergang an den Strand und geniesse die Pause, bevor es am Buffet ein erstaunlich leckeres Abendessen gibt. Dies ist das letzte gemeinsame Essen in der Gruppe, ab morgen werde ich noch zwei Tage für mich alleine haben, bevor es dann in der Nacht zurück in Richtung Europa geht. So ist es ein gemütlicher Abend in der warmen Abendluft am Meer.
Montag, 16. Februar 2026
Cap Skirring - Ziguinchor
Wir starten heute etwas später in den Tag – da wir heute weniger Programm haben und dafür morgen eine umso längere Fahrt auf uns wartet… Und so geniesse ich den Sommermorgen im Garten unseres Hotels, um etwas auszuspannen. Gestern wurde es noch etwas später als ursprünglich geplant, da ich noch die Möglichkeit hatte, mit einem der Guides um dem Fahrer zu plaudern – zuerst auf Französisch, dann auf Englisch. Daher hatte der zweite Teil des Gesprächs etwas mehr Substanz, aber mein Französisch macht doch Fortschritte in den Tagen hier ;-)
Unser Guide ist zweigleisig unterwegs. Zum einen arbeitet er als Guide für Intrepid und andere Anbieter. Hier ist es ebenfalls spannend, Hintergründe zu erfahren. Und zum anderen hat er mit Freunden eine Farm, welche ökologisch arbeitet und Arbeitsplätze für die lokale Jugend bieten soll. Da das Land wie früher schon erwähnt für die Landwirtschaft sehr geeignet sei, hofft er, dass sie dies kontinuierlich ausbauen könnten. Die Farm «Karamba» bietet auch Möglichkeiten für Freiwilligen-Einsätze, zum Beispiel in einem Zwischenjahr. So geniesse ich diesen Austausch, welcher weiterführen kann als die «reguläre» Interaktion im Bus.
Die erste Etappe führt uns ins «Openair- und Living Museum of the Jola». Dieses findet sich in einem Wald, welcher für Initiationsriten für Männer wichtig ist. Hier empfängt uns ein Guide aus der besagten Volksgruppe und erläutert uns viel über die Gebräuche und Geschichten der Jola. Dies ist sehr informativ und interessant :-) Unter anderem erfahren wir, dass eigentlich alle mehrere Namen haben – einen traditionellen und einen muslimischen oder französischen. Letzterer ist derjenige, der im Pass zu finden ist, auch wenn sich dies für viele Personen falsch anfühle. Beerdigungen sind ebenfalls ein wichtiges Thema. Beerdigungsrituale wurden auch durchgeführt, wenn jemand als Sklave verschleppt wurde – dies sei wichtig gewesen, da diese Person ansonsten nach ihrem Tod nie zur Ruhe gekommen wäre.
Im Animismus gibt es verschiedene sogenannte «Fetisch»-Orte, welche von Geistern bewohnt sind und welche angerufen werden, wenn jemand Hilfe benötigt. Hier werden auch Opfergaben erbracht – je grösser der Wunsch, desto bedeutender hat die Opfergabe zu sein. Die besagten Initiationsriten sind für die lokale Bevölkerung auch heute noch von grosser Bedeutung, auch wenn ein anderer Glaube gelebt wird, da ohne einem solchen jemand von der Gemeinschaft nie als vollwertiges Mitglied akzeptiert wird, egal welcher Status oder Reichtum ansonsten vorhanden wäre. Dies ist auch wichtig für Personen, welche ins Ausland migriert sind. Um anerkannt zu werden, müssen sie hierfür zurück an ihren Heimatort kommen. Diese Riten erfolgen für Männer und Frauen unterschiedlich – und was bei den Einen passiert sei für die Anderen tabu! Darüber dürfe nie geredet werden. Was mehrfach erwähnt wurde und wichtig ist: die weibliche Genitalverstümmelung werde nirgends mehr durchgeführt und stehe unter schwerer Strafe.
Wir erfahren zudem, dass ein Grossteil der Erziehung durch die Grossmütter erfolge, da die Mutter und der Vater am Arbeiten und somit wenig zu Hause sind. Ein wichtiges Wort sei «Teranga». Dieses steht für Solidarität in der Gemeinschaft – von dieser war an anderen Tagen schon die Rede. So sei auch das gemeinsame Essen aus der gemeinsamen Schüssel von grosser Bedeutung für den sozialen Zusammenhalt. Dieses ist tatsächlich an vielen Orten zu beobachten. Das wichtigste Nahrungsmittel dabei ist der Reis. «Wenn ich zwei Tage am Stück kein Reis esse, dann ist nicht mehr gut», meint daher unser Guide im Museum. Wenn jemand etwas Unredliches gemacht habe, fände im Unterschied zu den Katholiken die Beichte nicht einfach beim Priester statt – sondern vor der versammelten Gemeinde, was mit einem grossen Gesichtsverlust einhergehe. Daher gebe es nur sehr wenig Kriminalität. Dies muss natürlich für die grösseren Siedlungen so nicht mehr stimmen, jedoch hatte ich bisher – zumindest tagsüber – noch an keinem Ort ein ungutes Gefühl, auch wenn ich alleine unterwegs war.
Nach diesem ausführlichen Halt fahren wir noch weiter nach Diembereng – mir gefällt der Klang dieses Ortes :-) Hier sind wir noch einmal in einem kleinen Dorf und können die Produkte einer kleinen Handwerks-Kooperation von Frauen sichten – und kaufen ;-)
Fürs Mittagessen geht es zurück nach Cap Skirring. Heute hat es hier deutlich mehr Betrieb auf den Strassen und in den Shops, die Ruhe gestern war wohl dem Sonntag geschuldet. Ich lasse das Mittagessen wiederum aus, um durch die Gassen zu ziehen und all dies auf mich wirken zu lassen. Dies finde ich wirklich spannend, da es immer wieder Neues zu entdecken gibt :-)
Im Anschluss fahren wir zurück nach Ziguinchor, wo wir auf dem Hinweg schon mal Halt gemacht hatten für die Mittagspause. Auf der Fahrt sehen wir wiederum schöne Mangrovenfelder, kleine Dörfer, unzählige Verkaufsstände an der Strasse und einiges mehr. Unter anderem auch immer wieder Tafeln, welche über vom Ausland finanzierte Hilfsprojekte informieren. Und Frauen, welche mit grossen Behältern an Brunnen stehen. Dies ist zum Glück nur selten der Fall, an den meisten Orten scheint nicht nur Strom, sondern die Versorgung mit Wasser abgedeckt zu sein.
Drei weitere Dinge, welche in diesen Tagen immer wieder aufgefallen sind: Zum einen ist der Sand im ganzen Land wirklich omnipräsent – neben jeder Strasse geht es im Sand weiter und auf den Feldern ist ebenfalls immer wieder viel Sand zu sehen. Dazu rennen überall Hühner herum und auch andere Tiere wie Gänse, Ziegen oder Schafe sind vielerorts Teil des Stadt- oder Dorfbildes. An vielen Orten sind auch die Städte gefühlt eine Aneinanderreihung von Dörfern. Und viele Menschen tragen T-Shirts mit Aufschriften von französischen Tennisclubs oder deutschen Firmen – diese dürften früher einmal in einer Altkleidersammlung abgegeben worden sein.
In Ziguinchor mache ich mich nochmals auf einen Spaziergang durch die Stadt. Am Abend hat es hier deutlich mehr Leben als damals am Mittag, jedoch finden sich im Unterschied zu Cap Skirring keine Touris mehr auf den Strassen. Die Läden sind gut frequentiert – diese verkaufen von Kleinstmengen wie einzelnen Maggi-Würfeln bis zu Grossmengen wie 25kg-Säcken an Reis fast alles, wenngleich sie selten grösser als ein paar Quadratmeter sind.
Nach der Rückkehr setze ich mich ans Wasser – unser Hotel liegt schon am Fluss Casamance, welcher auch Namensgeber für die ganze Provinz ist. Im Landesinneren ist es noch heisser als gestern am Strand, die Temperaturen reichten nahe an die 40 Grad. In der Dämmerung dürften es immer noch rund 30 Grad sein, aber dies fühlt sich schön an :-) Am Wasser sind dann aber auch einige Mücken zu erwarten, aber zu meiner Freude hat es hier zum ersten Mal Mückennetze ums Bett, was mich in der Nacht deutlich entspannter liegen lassen wird.
Zuvor gibt es aber noch ein leckeres Znacht auf der schönen Terrasse im Wasser :-)
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