Samstag, 2. Mai 2015

Pictures Maui




































Pictures Oahu






















Back home…

Sodeli, nun bin ich müde, aber gut zu Hause angekommen. Damit schliesst sich endgültig der Kreis meiner Weltreise, die vor rund 9 Monaten begann und früher als erhofft zu Ende war und welche ich daher nun noch einmal aufnahm. Es ist schön, ein „richtigeres“ Ende erleben zu dürfen. Und so freue ich mich nun auch wieder auf all das, was mich in meiner Heimat erwartet :-) Und es wird nicht die letzte Reise gewesen sein, da gibt es noch so viele interessante und aufregende Orte zu entdecken… Ich freue mich drauf! 

Bye-Bye Hawaii

Und dann ist es so weit. Mein letzter Tag auf Hawaii ist angebrochen. Diesen verbringe ich gemütlich mit einem Spaziergang am Strand und durch Waikiki und mit einem Besuch in der Cheesecake Factory. Hier habe ich meine Ferien begonnen, und hier beenden wir sie auch mit einem guten Znacht und einem leckeren Cheese Cake. Im Anschluss bin ich nur noch satt und sinke in den Sessel des Flugzeugs… Auf mich warten nun total 18 Stunden Flug, 12 Stunden Layover in LA und 12 Stunden Zeitverschiebung… Aber es war es wert! :-)

Ava

Schon bald neigen sich meine Tage hier dem Ende zu… Da ich dieses Mal nicht als Teil der Weltreise hier bin und der Koffer auf dem Hinweg nicht allzu voll war, nutze ich die Möglichkeit, um einige Souvenirs zu kaufen. Und kriege noch meine Taufe mit Ava: Dies ist ein Getränk, welches nach einer Mischung aus Erde und Gurken schmeckt und eine entspannende und die Zunge betäubende Wirkung hat ;-) Spannend…


Das Abendessen ist heute mexikanisch, wobei vor allem das Dessert eine Erwähnung wert ist: Deep fried Icecream! Davon habe ich immer wieder gehört, es aber noch nie selbst gekostet, was ich heute nachholen kann :-)

West-Oahu

Die Strecke dem Westzipfel der Insel entlang führt an verschiedene Strände und zu eindrucksvollen Klippen. So mache ich mich heute auf den Weg, diese Strasse nochmals zu bereisen. Ein erstes Mal habe ich dies bereits im Dezember gemacht, doch freue ich mich darauf, diese schöne Gegend abermals zu befahren. Wiederum mache ich immer wieder Halt, um Fotos zu schiessen und all die tollen Eindrücke auf mich wirken zu lassen. 

Dazu folgt ein ausgedehnter Spaziergang an den malerischen Stränden des Nordens – Kaliua und Lanikai. Hier finden sich alle Zutaten für das perfekte Hawaii-Bild: Heller Sand, Palmen und ein Meer in verschiedenen Blau- und Türkistönen, welche vom Korallenriff weiter unterteilt werden. Dies ist ein guter Ort, um die Seele baumeln zu lassen :-)


Die Rückfahrt nach Norden geht über den Pali Lookout, von welchem ein sich ein herrlicher Ausblick über die Vielfalt des Nordens bietet. Und wo es heute so stark windet, dass ich mich richtig in den Wind lehnen kann, ohne umzufallen. Dies gefällt mir ;-)

Maunawili Falls und North Shore

Der nächste Tag bringt mich zurück nach Oahu. Wir besuchen die Maunawili Falls. Diese liegen etwas versteckt im Zentrum der Insel und sind schöne Wasserfälle, die in einem Pool münden, in welchem gebadet werden kann. Das will ich mir nicht entgehen lassen! Und nach der kurzen Wanderung tut das Bad im doch kühlen Wasser ganz gut :-)


Im Anschluss geht es an die North Shore mit den grossen Wellen. Das Wetter ist wechselhaft und regnerisch, und trotzdem – oder teilweise genau deswegen – sind die Strände herrlich anzusehen. 

Dieser Nordteil der Insel ist viel weniger entwickelt, daher finden sich nur wenige Dörfer hier. Auch die Möglichkeiten, sich zu verpflegen unterscheiden sich im Gegensatz zu anderen Teilen der Insel. Dies geschieht in erster Linie an Wohnwagen, welche zu mobilen Grilltheken etc. umfunkioniert sind und einige Stühle auf dem Vorplatz haben. Und so ist auch unser heutiges Znacht angelegt: Grillspiessli mit Beilagen unter einem Zelt gegen den Regen mit freiem Blick auf den Strand… So lässt sich’s leben :-)

Haleakala

Am dritten Tag steht der Gipfel auf dem Programm. Ich fahre zum Haleakala-Krater, welcher mehr als 3000 Meter hoch ist. Die Fahrt geht zügig in die Höhe und durch alle Wolken hindurch! Oben angekommen bietet sich eine eindrückliche Sicht in den Krater – und ganz toll ist die Aussicht in den Krater und auf die Vulkane Mauna Kea und Mauna Loa im Hintergrund, denn Big Island ist nicht mehr weit entfernt. Ein Spaziergang durch die mondähnliche Landschaft ist faszinierend.

Als Gegensatz hierzu warten am Nachmittag weitere schöne Strände auf mich. Die berühmtesten und auch schönsten dabei sind der Big und der Little Beach, wobei ich bei letzterem die Kamera schnell wieder in der Tasche verschwinden lasse, da es sich um ein Nudisten-Strand handelt ;-)


Abermals freue ich mich auf den Abend in Lahaina, welchen ich auf der Veranda eines Cafés mit Sicht aufs Meer und die promenierenden Besucher starte. Im Anschluss lasse ich mich von der Stimmung treiben und gehe selbst noch etwas in den Shops flanieren und finde mir das eine oder andere :-)

West-Maui

Nach dem Osten gestern bin ich heute gespannt auf den Westen der Insel. Gemäss der Karte hat es eine Strasse, welche um den ganzen Ostteil der Insel führt, doch meine Gastmutter meint nur, dass die Strasse im Norden veeeeery eng und kurvig sei… Aber  nachdem ich die Strasse nach Hana auch gut gemeistert habe, bin ich doch zuversichtlich ;-)

Doch zuerst lockt mich der Wegweiser ins Iao Valley – und der Umweg lohnt sich :-) Dabei handelt es sich um ein Tal inmitten saftigster Vegetation mit verwitterten Hügeln, von welchen eine Nadel das berühmteste Erkennungsmerkmal ist. Hier dominiert wiederum das Grün mit bewachsenen und doch auch schroffen Felsen.

Im Anschluss wage ich mich auf die besagte Strecke. Diese führt tatsächlich über sehr viele Kurven den Hängen entlang. Aber die Strasse ist toll und bietet eine Vielzahl von schönen Ausblicken auf Täler, Klippen und Strände! Nach vielen Kilometern auf einer kleinen Strasse wird diese dann ganz im Westen wieder breiter und finde ich mich in den grossen Resorts für alle Honeymooners. Der Gegensatz ist ziemlich heftig…

Hier spaziere ich gemütlich den Stränden entlang. Es ist schön hier, wenngleich alles etwas „plastic“ wirkt, da sich ein Resort mit Hotels und Ferienwohnungen ans andere reiht. Aber die Strände sind schön, die Stimmung auch und an vielen Orten wird live musiziert :-)


Doch das Bad im Meer spare ich mir für Lahaina auf, wo ich herumplansche und den ganzen Strand für mich alleine habe und so gemütlich den Tag Revue passieren lasse. Im Anschluss mache ich einen ausgedehnten Spaziergang durch das Städtchen und lerne dieses ausgiebiger kennen. Und finde ich mir ein sehr schönes Restaurant direkt am – respektive auf dem Wasser – mit einer netten Bedienung und einem leckeren Znacht :-)  

Maui – Road to Hana

Nach den Tagen auf der Hauptinsel freue ich mich darauf, in den nächsten Tagen Maui zu entdecken. Hier sollte ich bereits im Dezember sein, doch hat die Zeit aufgrund der Heimkehr nicht mehr gereicht. Daher freue ich mich umso mehr darauf, dies nun nachzuholen. Auch freue ich mich auf die Aussicht, etwas zurück in den Globetrotter-Modus zu wechseln, da hier alles neu sein wird.

Und so erreiche ich den Kahalui Airport im Laufe des Vormittags und erhalte die Schlüssel zu meinem kleinen Wagen, der mich die nächsten Tage um die Insel bringen soll. Ich entscheide mich, mich gleich auf die Road to Hana zu wagen. Diese gilt als bester Scenic Drive aller Inseln und führt als kleine und kurvige Strasse der Nordküste entlang nach Osten. Dies ist die windward-Seite, was sich zum einen in der wechselnden Bewölkung, zum anderen aber vor allem in einer saftig-grünen Vegetation zeigt. Die Strasse führt – häufig nur auf einer Spur – durch üppige Wälder und Sträucher. Ein Tal nach dem anderen wird durchfahren und darin finden sich eine Vielzahl von Bächen mit Wasserfällen, in deren Pools auch gebadet werden kann. Je weiter weg ins „Nirgendwo“ die Strasse führt, desto weniger wird der Verkehr, da sich die meisten nicht auf diese Strasse wagen, die in den Reiseführern als toll, aber sehr gefährlich gepriesen wird. Aber da darf ich sagen, dass alle, die sich auf Schweizer Bergstrassen schon zurechtgefunden haben, auch hier kein Problem haben :-)

Die Strasse führt auch entlang von kleinen Häusern und Verkaufsständen, welche alle Früchte aus dem eigenen Garten bewerben. Ich gönne mir frische Ananas – köstlich! Und immer weiter geht die Fahrt, auf welcher ein Eindruck dem nächsten folgt, so dass das Durchschnittstempo dementsprechend gering bleibt. Und wieder und wieder gibt es Anlass für einen Stopp und einen kleinen Spaziergang.

Schon fast in Hana angekommen folge ich der Abzweigung in einen State Park, der es wert ist! Da hat es ein Wasserloch in einer Höhle, eine tobende Brandung inklusive Blow Hole und eine schöne Küste. Hier bin ich länger zu Fuss unterwegs und bin gespannt auf den Ort, welcher der Strasse dem Namen gibt. Aber hier ist deutlich festzuhalten: Der Weg ist das Ziel ;-) Ausser einigen zerstreuten Häusern ist Hana nichts Besonderes. Was aber auch kein Problem ist, dafür sind die Strände um den Ort umso schöner! Ich folge der Strasse immer weiter in den Südosten und merke, dass nun gar keine Autos mehr auf den Strassen sind… So schaue ich mir die Karte einmal genauer an, um festzustellen, dass die Strasse gar nicht durchgehend um den Südteil der Insel geht. Zwar durchgehend schon, aber bloss als Schotterpiste… Daher wende ich, um den selben Weg zurückzufahren. Dabei mache ich einen ersten Stopp im Haleakala National Park. Dieser umfasst sowohl einen Teil der Küstenregion hier als auch den Vulkan, den ich später noch erkunden möchte. Hier umfasst er einen wilden Bach, der von einem „Pool“ in den nächsten fliesst und inmitten der wiederum üppigen Vegetation ins Meer zu rauschen. Spektakulär! Leider ist der Wasserstand zu hoch, so dass nicht gebadet werden darf. Ansonsten könnte man hier von Pool zu Pool und bis ins Meer hüpfen und schwimmen.

Somit habe ich das vorerst letzte Tagesziel erreicht und nun heisst es, einmal quer durch die ganze Insel zu fahren, um in meinem Hotel anzukommen. Ich bin sehr gespannt auf das Städtchen Lahaina, das gemäss Reiseführer ein netter Ort mit einer angenehmen Atmosphäre sein soll. Mein „Hotel“ ist ein kleines B&B – obschon ich am nächsten Morgen feststelle, dass das zweite „B“ nicht dabei ist ;-) Das Zimmer ist sehr herzig und bei der Vermieterin handelt es sich um eine nette und sehr redselige Dame, die mir das wichtigste zur Stadt erklärt und mir gleich noch den Strand zeigt, der nur eine runde Minute vom Hotel entfernt liegt. Ich freue mich bereits drauf, hier morgen das Wasser zu geniessen :-)


Nun geht’s aber auf die Suche nach etwas Essbarem! Und tatsächlich, Lahaina ist eine nette Stadt mit vielen älteren zweistöckigen Häusern mit Veranda und mit Terrassen direkt am Meer. Hier lässt’s sich gutgehen! Und so schlendere ich müde durch den Ort und suche mir einen Ort für lokale Fish and Chips. Den Namen des Fisches konnte ich mir leider nicht merken, doch in der Panade wurde noch Lilikoi verwendet, eine lokale Frucht, welche einen speziellen, aber leckeren Geschmack ergibt. Entlang der Hauptstrasse findet sich eine Vielzahl von kleinen Geschäften, die jede Menge Kunst aller Ort, sowie Kleider, Schmuck und Souvenirs verkaufen. Die Stimmung ist aufgeräumt und so lasse ich mich auch noch etwas durch die Gasse(n) treiben, bevor ich müde ins Bett falle. 

Luv und Lee

Oder wie es hier heisst: windward oder leeward. Die Jahreszeiten spielen auf den Inseln eine untergeordnete Rolle, doch die Exposition zum Wind ist sehr bezeichnend. Die dem Wind zugewandten Regionen sind spürbar grüner und auch wechselhafter und regnerischer, währenddem die Gebiete im Regenschatten der Berge viel schöneres Wetter, dafür aber auch eine viel kargere Vegetation mit sich bringen. Dies ist auf allen Inseln Hawaiis, die ich bereisen konnte, sehr deutlich spürbar. 

Trauer im Paradies

Hawaii bietet jede Menge schöne Ecken – eine grosse Vielfalt von natürlicher Schönheit findet sich in jedem Zipfel. Und doch bin ich unter anderem auch hierhin zurückgekommen, um Zeit zu haben für mich und die Trauer um meine Mutter. Dieser gebe ich bewusst Raum, gerade auch an so schönen Orten wie den malerischen Stränden. Diese Momente sind nicht einfach, aber ich merke, dass sie mir gut tun. Als schöner Ausgleich hierzu dienen dann Besuche beim Farmers Market mit allerlei „Probiererli“ oder im Aquarium, wo die Unterwasserwelt der Inseln dargeboten wird. Und auch die Auswahl an leckeren Restaurants ist gross, so dass auch immer wieder ein kulinarischer Trost geboten ist. 

Acai und andere Leckereien

Der Sonntag beginnt mit einem langem Spaziergang durch Waikiki. Der Sommer fühlt sich schön an, auch wenn der Wind beständig weiter weht. Aber es herrschen konstant Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad, was sich sehr gut anfühlt. Als Belohnung für die lange Tour wartet eine weitere lokale Spezialität, deren Namen ich  mir merken konnte: Acai! Dies ist die lokale Form des Birchermüesli, mit frischen Früchten, Granola (neudeutsch: Cerealien) und einem Kern, der etwa wie Frozen Yoghurt aus Heidelbeeren schmeckt. Sehr lecker!


Im Anschluss sind wir wieder am Strand, wobei ich heute die Wellen denjenigen überlasse, die sie besser meistern :-) Aber ich geniesse die gemütliche Zeit auf dem Sonnenbett mit Blick aufs Meer und die Surfer. Ohnehin steht heute vor allem Ausspannen auf dem Programm, darauf habe ich mich gefreut: die Sonne geniessen, lecker essen, die Atmosphäre aufsaugen :-)

Honolulu – Fish Pond Cleaning, Surfing and Common Kings

Ich komme am späten Freitag-Abend am Flughafen von Honolulu an. Bereits beim Aussteigen bläst mir wieder der warme Wind um die Ohren, den ich noch in lebhafter Erinnerung habe. Vor vier Monaten bin ich hier abgereist, und zum einen scheint es mir eine gefühlte Ewigkeit her, zum anderen fühlt es sich schön und vertraut an, wieder hier zu sein.

Trotz der langen Reise freue ich mich auf ein Znacht in der Cheesecake Factory in Waikiki – eben da, wo wir auch das letzte Znacht im Dezember hatten.

Am Samstag Vormittag steht Hawaiian Community Work auf dem Programm. Die Gastmutter der Schülerin, welche hier ihr Austauschjahr verbringt, ist Mitorganisatorin bei diesem Anlass, bei welchem ein Fishpond gereinigt und von invasiven Pflanzen befreit werden soll. So trifft sich eine bunte Mischung aus Schülerinnen und Schülern, Studierenden und anderen Vereinen, um gemeinsam diesen Einsatz zu leisten. Es ist interessant, hier dabei zu sein und erleben zu können, wie ein solcher Event aufgezogen wird. An alle Schülerinnen und Schüler der A2a: Unsere Aufgabe war es, Holz zu sammeln, welches dann zwar nicht verbrannt, aber verhäckselt wurde ;-)

Im Anschluss essen wir in einem kleinen Lokal zu Mittag und stellt mir die Host-Mum eine Vielzahl von hawaiianischen Spezialitäten vor. Einige sind sehr lecker, von einigen koste ich lieber nur wenig, doch die Namen bleiben mir leider weder von den einen noch von den anderen Gerichten.

Und dann geht es hinunter zum Strand und aufs Surfbrett… Ich stelle mich einigermassen ungeschickt an, schaffe es aber doch, die eine oder andere Welle zu fangen ;-) Doch gerne sehe ich auch den anderen um mich herum zu, die das deutlich besser machen. Aber Spass macht es trotzdem!


Für den Abend hat ein Bekannter Tickets aufgetrieben für das Konzert der Common Kings – einer lokalen Band, die entspannte Musik bietet. Und so finden wir uns an einer guten Location inmitten von Einheimischen, die gute Stimmung verbreiten. Bevor das Konzert beginnt, läuft auf grossen Fernsehern die ziemlich absurde Werbung für den neuen Energydrink Mr. Pink. Ich kann mir nicht helfen, aber mir kommt immer nur die Sendung „Switch Reloaded“ in den Sinn, so absurd scheint mir dieser Spot. Aber ich fürchte, der sei tatsächlich ernst gemeint… Nach einer tollen Sängerin, welche als Vorprogramm fungiert, kommen die Kings auf die Bühne und bringen beste Laune mit, welche die ohnehin gute Stimmung noch weiter hebt. 

Montag, 27. April 2015

ZRH – LAX – HNL

Auf dem Weg nach Hawaii… Vor rund vier Monaten endete meine Weltreise genau hier abrupt und traurig – daher bin ich nun auf der Reise zurück an diesen Ort. Bereits bei meiner damaligen Heimkehr setzte ich mir zum Ziel, im Frühling hierhin zurückzukehren. Ursprünglich in der Hoffnung, dass bis zu diesem Zeitpunkt meine Mutter auf dem Weg der Besserung sein würde, nachher als Leuchtturm, um die Wochen und Monate bis dahin zu überstehen. Und nun ist es also so weit: Ich bin irgendwo in der Luft zwischen Zürich und Honolulu. Ich freue mich darauf, meine Weltreise – wohl verspätet – noch zu einem stimmigeren Ende zu bringen.